Flash adé, willkommen HTML5

Lange Zeit wurde im Monitoring Module Flash für die Darstellung von Grafen verwendet.
Mit Version zwei haben wir Flash komplett verbannt und setzten auf neuste Standards zur Generierung und Anzeige von Grafen.

Auf Flash zu verzichten hat verschiedene Vorteile

  • Keine zusätzliche Installation von Flash notwendig
  • Keine Sicherheitslücken verursacht durch Flash
  • Bessere Performance dank nativem Rendering im Browser (hier nutzen wir SVG und Canvas)
  • Stetige Verbesserung durch einfache Browser-Updates, welche in dem meisten Fällen automatisch und unbemerkt im Hintergrund passieren.
  • Das Monitoring Module läuft nun auch auf System, auf denen Flash nicht unterstützt wird (Bsp.: iOS)
  • Keine Nachteile durch die Umstellung

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Oracle 12c überwachen mit dem Monitoring Module 2

Das Monitoring Module wurde einst für die Überwachung von Oracle-Datenbanksystemen geplant und entwickelt. Ziel ist nicht nur die reine Überwachung einiger weniger Health-Informationen z.B. Tablespace-Füllgrade, sondern schon damals weit darüber hinaus. Das Betreiben und Überwachen vieler Systeme mit dem geringstmöglichen Zeit- und Budgetbedarf ist seit jeher die oberste Prämisse. Weiterlesen

Wir sind auf der DOAG 2017

In diesem Jahr haben wir wieder jede Menge spannende Themen und Neuheiten welche wir auf der DOAG Konferenz + Ausstellung 2017 vorstellen möchten.

Unser Monitoring Module stellen wir in Version 2 vor; viele Neuerungen und Verbesserungen sind in diese Version eingeflossen. Eine Übersicht aller Neuerungen gibt es hier. Lassen Sie sich doch einfach eine persönliche Demo von uns geben, Sie finden uns auf Stand 236.

Für Vorträge ist natürlich auch gesorgt. ODAs mit Dbvisit Standby, DataGuard ohne Broker und Hochverfügbarkeit mit Standard Edition sind unsere Themen. Besuchen Sie unsere diesjährigen Referenten Susanne Jahr, Dierk Lenz und Johannes Kraus.

Unsere Vorträge in der Übersicht

Referent Zeit Vortrag Ort
Susanne Jahr 21.11.2017 08:30 Uhr Ablösung einer Oracle-Umgebung mit ODAX6-2M+Dbvisit Standby Shanghai
Dierk Lenz 22.11.2016 17:00 Uhr Data Guard mit oder ohne Broker: die nächste Runde in 12.2 Tokio
Johannes Kraus 23.11.2016 12:00 Uhr Hochverfügbarkeit mit Standard Edition – das geht! Foyer Tokio

Monitoring Module 2 – Personalisierte Dashboards

Dashboards – individuell und informativ

Sehr viele neue Techniken und Features wurden im Monitoring Module 2 implementiert. Der vollständige Verzicht auf Flash für die Darstellung der Grafen lässt die Oberfläche nun agiler und moderner erscheinen.

Mit dem Monitoring Module 2 wird ein neues Feature ausgeliefert, mit dem individuelle und personalisierte Dashboards erstellt und integriert werden können.

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Monitoring Module 2

Aus der Praxis – für die Praxis

Seit der Erstveröffentlichung des Monitoring Modules im Jahr 2010 hat sich sehr viel verändert. Das Monitoring Module erfreut sich einer immer größer werdenden Community. Viele Zwischenversionen, die seitdem ausgeliefert wurden, enthielten neben zahlreichen Neuerungen, auch sehr viele Verbesserungsvorschläge und Anregungen unserer Nutzer/-innen.

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SQL*Plus-Berechtigungen für Non-oracle-User nach Patch-Installation entzogen (Oracle 11.2.0.4 – 12.1.0.2)

Aus aktuellem Anlass hier eine kleine Anekdote:

wenn ich als ein OS-User, der nicht oracle und auch nicht in der oinstall-Gruppe (oder einer sonstigen Besitzer-Gruppe des ORACLE_HOME) ist, versuche, SQL*Plus auszuführen, bekomme ich nach Einspielung eines Patches (in diesem Fall das aktuelle PSU) folgenden Fehler: Weiterlesen

Oracle Database Appliance X6-2 – ein Erfahrungsbericht

Welche Firma kennt nicht die Situation der Hardwareentscheidung? Die vorhandenen Server sind in die Jahre gekommen und abgeschrieben, sodass nun ein Ersatz angeschafft werden muss. Dabei soll natürlich die Leistung verbessert werden. Aufgrund des Zuwachses von immer mehr Kernen pro Sockel wird dieser gewünschte Effekt erzielt. Dieser Fakt hat jedoch auch einen kleinen Nachteil. Die Enterprise Edition, welche linear von der Anzahl der vorhandenen Kernen abhängig ist, erfordert somit auch einen Zukauf an Lizenzen. Die SE2 Edition darf nur auf Server mit maximal zwei Sockeln betrieben werden und ist zusätzlich softwareseitig auf 12 Threads begrenzt.

Aufgrund der erwähnten Problematik, greifen viele Firmen im ersten Schritt auf die Virtualisierung der Datenbankserver zurück. Doch genau in dieser Virtualisierung steckt bei der falschen Vorgehensweise die größte Gefahr einer Lizenzkostenexplosion. Der Grund liegt darin, dass Oracle zwischen einer Soft- und Hard-Partitioning unterscheidet. Während bei der Hard-Partitioning die CPU-Kerne auf dem Server begrenzt werden können, Stichwort Processor Pinning, ist es bei der Soft-Partitioning z.B. unter VMware möglich, nach Belieben Kerne einer virtuellen Maschine hinzuzufügen. Aufgrund dieser Möglichkeit muss in den meisten Fällen der gesamte Server lizenziert werden.

Zusätzlich ist dabei zu beachten, dass bei Live Migrationen, also der Verlagerung der virtuellen Server im laufenden Betrieb, die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden muss. Sind in dieser Umgebung physikalische Server vorhanden, welche mehr als zwei Sockel vorweisen, ist eine Enterprise Edition Lizenzierung unumgänglich. Das gravierende dabei: Es muss die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden.

Welche Hardware ist also die richtige?

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