Review DOAG Konferenz 2018

Mit großem Erfolg haben wir als Aussteller an der diesjährigen DOAG Konferenz in Nürnberg teilgenommen.

Als Highlight hatte das neue HL-Monitoring Feature „RAC Health- & Performance-Analyzer“ Premiere. So bieten wir das erste Monitoring, das nicht nur Fehlerquellen meldet, sondern diese auch definiert und integrierte Lösungsvorschläge bietet!

  • KI-gestützte Engpass- & Problemanalyse
  • Ganzheitliche Clusterbetrachtung
  • Perfekte Integration des Oracle Cluster Health Advisor
  • Praxistaugliche & lösungsorientierte Problemfokussierung
  • Hochfrequenz-Monitoring für noch detailliertere Auswertungen
KI-gestützte Problemanalyse & Lösungsvorschläge
KI-gestützte Problemanalyse & Lösungsvorschläge

Weitere Eindrücke zum „RAC Health- & Performance-Analyzer“ erhalten Sie auch auf Instagram oder in unserem kurzen Video auf Youtube.

Neben unserem Stand, auf dem wir viele interessante Gespräche führen konnten und das Monitoring Module präsentiert haben, waren wir natürlich auch wieder mit Vorträgen unserer Experten vertreten. Diese gibt es zum Download als PDF: Herrmann & Lenz Vorträge auf der DOAG 2018

Die DOAG Konferenz hat uns wieder viel Freude bereitet und wir haben durchweg positives Feedback erhalten.

Euer Herrmann & Lenz Team.

Clone PDB from NON$CDB in Oracle 18

 

Es ist soweit – nach und nach nehmen die Migrationsprojekte auf Oracle 18 Fahrt auf.

Eine sehr cooles Feature in Oracle 18 ist, dass man in einer Multi- oder auch Single-Tenant-Umgebung eine neue PDB aus einer vorhandenen Non-CDB clonen kann.

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Die neue Oracle Database Appliance – ODA X7-2: Testen Sie diese jetzt mit uns!

Wir haben uns mit der ODA X7-2M ausgestattet, um unseren Kunden und Interessenten diese für Testzwecke anzubieten und um sich live von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen.

Die Oracle Database Appliance aus der Familie der Oracle Engineered Systems ist ein System, bei dem Hardware und Software (Betriebssystem und Datenbank) aus einer Hand kommen. Die Komponenten sind daher ideal aufeinander abgestimmt.

Durch das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis, die extrem hohe IO-Performance und die Capacity-On-Demand-Option stellt die ODA eine optimale Plattform für Oracle-Datenbanksysteme dar.

Im Vergleich zu den älteren Modellen, punkten die neuen Modelle der ODA X7-2 mit mehr Leistung, höherer Kapazität sowie vielen Neuerungen im Hintergrund.

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

 

Ihr Herrmann & Lenz Team

 

Wir stellen die Highlights des Monitoring Modules 2 auf der SQL Server Konferenz 2018 vor

H&L auf der SQL Server Konferenz 2018

Vom 26. – 28 Februar sind wir auf der diesjährigen SQL Server Konferenz in Darmstadt.

Erweiterung unserer Dienstleistungen

Mit langjähriger Erfahrung und Expertise im Bereich Oracle, weiten wir dieses Jahr unsere Tätigkeiten in dem SQL Server Gebiet aus. Beratung hinsichtlich Lizenzen, Infrastruktur und Hochverfügbarkeit, sowie 1st- und 2nd Level Support oder Full Service sind nur ein kleiner Auszug unserer ausgezeichneten Dienstleistungen.

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Oracle 12c überwachen mit dem Monitoring Module 2

Das Monitoring Module wurde einst für die Überwachung von Oracle-Datenbanksystemen geplant und entwickelt. Ziel ist nicht nur die reine Überwachung einiger weniger Health-Informationen z.B. Tablespace-Füllgrade, sondern schon damals weit darüber hinaus. Das Betreiben und Überwachen vieler Systeme mit dem geringstmöglichen Zeit- und Budgetbedarf ist seit jeher die oberste Prämisse. Weiterlesen

Wir sind auf der DOAG 2017

In diesem Jahr haben wir wieder jede Menge spannende Themen und Neuheiten welche wir auf der DOAG Konferenz + Ausstellung 2017 vorstellen möchten.

Unser Monitoring Module stellen wir in Version 2 vor; viele Neuerungen und Verbesserungen sind in diese Version eingeflossen. Eine Übersicht aller Neuerungen gibt es hier. Lassen Sie sich doch einfach eine persönliche Demo von uns geben, Sie finden uns auf Stand 236.

Für Vorträge ist natürlich auch gesorgt. ODAs mit Dbvisit Standby, DataGuard ohne Broker und Hochverfügbarkeit mit Standard Edition sind unsere Themen. Besuchen Sie unsere diesjährigen Referenten Susanne Jahr, Dierk Lenz und Johannes Kraus.

Unsere Vorträge in der Übersicht

Referent Zeit Vortrag Ort
Susanne Jahr 21.11.2017 08:30 Uhr Ablösung einer Oracle-Umgebung mit ODAX6-2M+Dbvisit Standby Shanghai
Dierk Lenz 22.11.2017 17:00 Uhr Data Guard mit oder ohne Broker: die nächste Runde in 12.2 Tokio
Dierk Lenz 23.11.2017 09:00 Uhr Optimizer Statistiken und Adaptive Features in 12.2 Raum Seoul
Johannes Kraus 23.11.2017 12:00 Uhr Hochverfügbarkeit mit Standard Edition – das geht! Foyer Tokio

SQL*Plus-Berechtigungen für Non-oracle-User nach Patch-Installation entzogen (Oracle 11.2.0.4 – 12.1.0.2)

Aus aktuellem Anlass hier eine kleine Anekdote:

wenn ich als ein OS-User, der nicht oracle und auch nicht in der oinstall-Gruppe (oder einer sonstigen Besitzer-Gruppe des ORACLE_HOME) ist, versuche, SQL*Plus auszuführen, bekomme ich nach Einspielung eines Patches (in diesem Fall das aktuelle PSU) folgenden Fehler: Weiterlesen

Oracle Database Appliance X6-2 – ein Erfahrungsbericht

Welche Firma kennt nicht die Situation der Hardwareentscheidung? Die vorhandenen Server sind in die Jahre gekommen und abgeschrieben, sodass nun ein Ersatz angeschafft werden muss. Dabei soll natürlich die Leistung verbessert werden. Aufgrund des Zuwachses von immer mehr Kernen pro Sockel wird dieser gewünschte Effekt erzielt. Dieser Fakt hat jedoch auch einen kleinen Nachteil. Die Enterprise Edition, welche linear von der Anzahl der vorhandenen Kernen abhängig ist, erfordert somit auch einen Zukauf an Lizenzen. Die SE2 Edition darf nur auf Server mit maximal zwei Sockeln betrieben werden und ist zusätzlich softwareseitig auf 12 Threads begrenzt.

Aufgrund der erwähnten Problematik, greifen viele Firmen im ersten Schritt auf die Virtualisierung der Datenbankserver zurück. Doch genau in dieser Virtualisierung steckt bei der falschen Vorgehensweise die größte Gefahr einer Lizenzkostenexplosion. Der Grund liegt darin, dass Oracle zwischen einer Soft- und Hard-Partitioning unterscheidet. Während bei der Hard-Partitioning die CPU-Kerne auf dem Server begrenzt werden können, Stichwort Processor Pinning, ist es bei der Soft-Partitioning z.B. unter VMware möglich, nach Belieben Kerne einer virtuellen Maschine hinzuzufügen. Aufgrund dieser Möglichkeit muss in den meisten Fällen der gesamte Server lizenziert werden.

Zusätzlich ist dabei zu beachten, dass bei Live Migrationen, also der Verlagerung der virtuellen Server im laufenden Betrieb, die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden muss. Sind in dieser Umgebung physikalische Server vorhanden, welche mehr als zwei Sockel vorweisen, ist eine Enterprise Edition Lizenzierung unumgänglich. Das gravierende dabei: Es muss die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden.

Welche Hardware ist also die richtige?

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