Wir sind auf der DOAG 2017

In diesem Jahr haben wir wieder jede Menge spannende Themen und Neuheiten welche wir auf der DOAG Konferenz + Ausstellung 2017 vorstellen möchten.

Unser Monitoring Module stellen wir in Version 2 vor; viele Neuerungen und Verbesserungen sind in diese Version eingeflossen. Eine Übersicht aller Neuerungen gibt es hier. Lassen Sie sich doch einfach eine persönliche Demo von uns geben, Sie finden uns auf Stand 236.

Für Vorträge ist natürlich auch gesorgt. ODAs mit Dbvisit Standby, DataGuard ohne Broker und Hochverfügbarkeit mit Standard Edition sind unsere Themen. Besuchen Sie unsere diesjährigen Referenten Susanne Jahr, Dierk Lenz und Johannes Kraus.

Unsere Vorträge in der Übersicht

Referent Zeit Vortrag Ort
Susanne Jahr 21.11.2017 08:30 Uhr Ablösung einer Oracle-Umgebung mit ODAX6-2M+Dbvisit Standby Shanghai
Dierk Lenz 22.11.2017 17:00 Uhr Data Guard mit oder ohne Broker: die nächste Runde in 12.2 Tokio
Dierk Lenz 23.11.2017 09:00 Uhr Optimizer Statistiken und Adaptive Features in 12.2 Raum Seoul
Johannes Kraus 23.11.2017 12:00 Uhr Hochverfügbarkeit mit Standard Edition – das geht! Foyer Tokio

SQL*Plus-Berechtigungen für Non-oracle-User nach Patch-Installation entzogen (Oracle 11.2.0.4 – 12.1.0.2)

Aus aktuellem Anlass hier eine kleine Anekdote:

wenn ich als ein OS-User, der nicht oracle und auch nicht in der oinstall-Gruppe (oder einer sonstigen Besitzer-Gruppe des ORACLE_HOME) ist, versuche, SQL*Plus auszuführen, bekomme ich nach Einspielung eines Patches (in diesem Fall das aktuelle PSU) folgenden Fehler: Weiterlesen

Oracle Database Appliance X6-2 – ein Erfahrungsbericht

Welche Firma kennt nicht die Situation der Hardwareentscheidung? Die vorhandenen Server sind in die Jahre gekommen und abgeschrieben, sodass nun ein Ersatz angeschafft werden muss. Dabei soll natürlich die Leistung verbessert werden. Aufgrund des Zuwachses von immer mehr Kernen pro Sockel wird dieser gewünschte Effekt erzielt. Dieser Fakt hat jedoch auch einen kleinen Nachteil. Die Enterprise Edition, welche linear von der Anzahl der vorhandenen Kernen abhängig ist, erfordert somit auch einen Zukauf an Lizenzen. Die SE2 Edition darf nur auf Server mit maximal zwei Sockeln betrieben werden und ist zusätzlich softwareseitig auf 12 Threads begrenzt.

Aufgrund der erwähnten Problematik, greifen viele Firmen im ersten Schritt auf die Virtualisierung der Datenbankserver zurück. Doch genau in dieser Virtualisierung steckt bei der falschen Vorgehensweise die größte Gefahr einer Lizenzkostenexplosion. Der Grund liegt darin, dass Oracle zwischen einer Soft- und Hard-Partitioning unterscheidet. Während bei der Hard-Partitioning die CPU-Kerne auf dem Server begrenzt werden können, Stichwort Processor Pinning, ist es bei der Soft-Partitioning z.B. unter VMware möglich, nach Belieben Kerne einer virtuellen Maschine hinzuzufügen. Aufgrund dieser Möglichkeit muss in den meisten Fällen der gesamte Server lizenziert werden.

Zusätzlich ist dabei zu beachten, dass bei Live Migrationen, also der Verlagerung der virtuellen Server im laufenden Betrieb, die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden muss. Sind in dieser Umgebung physikalische Server vorhanden, welche mehr als zwei Sockel vorweisen, ist eine Enterprise Edition Lizenzierung unumgänglich. Das gravierende dabei: Es muss die gesamte VMware-Umgebung lizenziert werden.

Welche Hardware ist also die richtige?

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Oracle DB-Security & PCI-DSS Zertifizierung

Die IT-Sicherheit und im Speziellen die Datenbanksicherheit wurde in der Vergangenheit in vielen Fällen recht stiefmütterlich behandelt. Spätestens seit den NSA-Enthüllungen im Sommer 2013 bekam dieses Thema jedoch immer mehr Aufmerksamkeit und ist inzwischen ein ständiger Begleiter einer jeden IT-Lösung. Für Firmen, die mit Kreditkartendaten in Berührung kommen, sei es die Abwicklung von Transaktionen, die Übermittlung von Kreditkartendaten oder die Speicherung dieser Daten, ist das Thema Sicherheit und im speziellen die PCI-DSS- Zertifizierung kein Neuland mehr.

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Achtung: extremes Wachstum des SYSAUX-Tablespaces durch Unified Auditing

In Oracle 12 wird mit dem sog. Unified Auditing eine neue Form des Datenbank-Auditings eingeführt. Dieses Modul muss aktiviert werden, um es nutzen zu können. Leider zeigt sich, dass jedoch auch bei Nicht-Aktivierung lästige Nebeneffekte auftreten können.

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SAP HANA-Überwachung mit dem Monitoring Module

SAP HANA ist ein neuer aufgehender Stern am Datenbank-Himmel, der zunehmend Verbreitung im SAP-Umfeld erfährt. Verglichen mit den bekannten und verbreiteten Datenbanksystemen z.B. von Oracle oder Microsoft, ist SAP HANA als Datenbanklösung vergleichsweise jung. Besonderes Merkmal ist die In-Memory-Technologie, die es erlaubt, große Datenmengen extrem performant zu verarbeiten. Die Strategie von SAP zielt darauf ab, möglichst viele SAP-Geschäftsanwendungen mit einer SAP HANA-Datenbank zu betreiben.
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Infoveranstaltung zu Oracle Database SE2 – Wir haben Antworten und unterstützen Sie!

Bei der Infoveranstaltung zu Oracle Database Standard Edition 2 durften wir uns über viele interessierte Teilnehmer und ein gutes Feedback freuen!

Dabei wurde von Beginn an kommuniziert, dass seitens der Teilnehmer einige offene Fragen zu diesem Thema bestehen.

Wir von Herrmann & Lenz haben alle wissenswerten Inhalte zu den Kernthemen „Neue Lizenzbedingungen und Preise“, „Technische Rahmenbedingungen und Einschränkungen“ und zu „neuen Features“ ausgearbeitet.

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Katalog-Datenbank für das RMAN-Repository muss ab 12.1.0.2 eine EE mit Partitioning sein

Bei einer Umgebung mit vielen Datenbanken hat es nach wie vor Vorteile, die RMAN-Backup-Informationen in einem Katalog-Schema innerhalb einer weiteren Datenbank zu speichern. Der RMAN-Katalog erfordert die höchste Version aller dort gesicherten Datenbanken – das bedeutet bei Upgrade oder Anlage einer neuen Datenbank in einer höheren Version dann jeweils auch ein Katalog-Upgrade. So weit, so bekannt.

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Oracle RMAN ohne Shell – Good Bye Crontab

Oracle-Datenbank-Sicherungen sind von enormer Wichtigkeit und im produktiven Betrieb nicht mehr wegzudenken. Mithilfe der erweiterten Möglichkeiten des Oracle Scheduler unter Verwendung von gespeicherten Credentials ist es nun möglich, Backups ohne Shell-Skripte und ohne Crontab aus der Datenbank heraus zu starten. Der Artikel zeigt die Vor- und Nachteile sowie eine Beispiel-Implementierung.

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